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Abstract: . . . EntwicklungschancenderprivatenRealisierungvonVerkehrsinfrastrukturin Deutschlandœ EineökonomischeAnalysedesFernstraßenbauprivat- finanzierungsgesetzes,Ewers/Tegner,2000 ñ EffizienzgewinnebeiprivatwirtschaftlicherRealisierungvonInfrastrukturvorhaben, Kochendörfer/Jacob,2000 Das vorliegende Forschungsvorhaben ‚PPP-Lösungen für Deutschlands Autobahnen— siehtHOCHTIEF als Fortschreibung deroben genannten Studien und im Kontextzur Entwicklung des A-Modells, der zögerlichen Umsetzung von F-Modellen sowie den ChancenundRisikeneinerVerkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft. . . . . . . zurprivatwirtschaftlichen Realisie- rungöffentlicherBauvorhabenim Infrastruktur- undStadienbereich.DerNeu- undUmbau desNiedersachsenstadionsin Hannover,dasdie Anforderungen fürdie Austragung der Fußballweltmeisterschaft2006 erfüllen wird,istein Beispieldafür.HiertrittW ayss & Freytag sowohlals Generalunternehmer als auch gemeinsam mitHannover 96 als Konzessionärauf. Die RoyalBAM Group hatinternationalhervorragende Voraussetzungen,eine Allianz zwischenöffentlicherHandundderW irtschaftzubeiderseitigem Nutzenzuschaffen,um . . . . . . DaimlerChryslerServicesMobilityManagementGmbH 10875Berlin/Germany Phone: 49(0)302554Þ1190 Fax: 49(0)302554Þ1800 E-Mail:thomas-axel.stenske@ daimlerchrysler.com Page 79 78 STRABAG AG STRABAG AG, Deutschland, mitSitz in Köln isteines dergrößten Bauunternehmen Deutschlands und zählt im Verbund mit der österreichischen Muttergesellschaft BAUHOLDING STRABAG AG zu den größten Baukonzernen Europas.Neben Deutsch- landundÖsterreichzählendieTschechischeRepublik, Slowakei,Ungarn, Polenunddie Beneluxländermitjeweils . . . . . . EineökonomischeAnalysedesFernstraßenbauprivat- finanzierungsgesetzes,Ewers/Tegner,2000 ñ EffizienzgewinnebeiprivatwirtschaftlicherRealisierungvonInfrastrukturvorhaben, Kochendörfer/Jacob,2000 Das vorliegende Forschungsvorhaben ‚PPP-Lösungen für Deutschlands Autobahnen— siehtHOCHTIEF als Fortschreibung deroben genannten Studien und im Kontextzur Entwicklung des A-Modells, der zögerlichen Umsetzung von F-Modellen sowie den ChancenundRisikeneinerVerkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft. Ansprechpartner: . . . . . . (1996):Bundesverkehrswegeplanung:Methodische W eiterentwicklung und Privatisierungsperspektiven,in:Zeitschriftfür Verkehrswissen- schaft67 (1996),S.99Þ121 W issenschaftlicherBeiratbeim BMVBW (2000):Straßeninfrastruktur:W ege zu markt- konformerFinanzierungœ Empfehlungenvom Februar2000,Bonn Zech,J.(1987):Zuständigkeiten beiderVerwaltung derBundesfernstraßen durch die LänderundGemeinden,in:DeutschesVerwaltungsblatt(1987),S.1089Þ1095 Page 74 73 Abbildungen / Tabellen / Boxen Abbildung Seite Abb.1:delegierbare . . . . . . zurprivatwirtschaftlichen Realisie- rungöffentlicherBauvorhabenim Infrastruktur- undStadienbereich.DerNeu- undUmbau desNiedersachsenstadionsin Hannover,dasdie Anforderungen fürdie Austragung der Fußballweltmeisterschaft2006 erfüllen wird,istein Beispieldafür.HiertrittW ayss & Freytag sowohlals Generalunternehmer als auch gemeinsam mitHannover 96 als Konzessionärauf. Die RoyalBAM Group hatinternationalhervorragende Voraussetzungen,eine Allianz zwischenöffentlicherHandundderW irtschaftzubeiderseitigem Nutzenzuschaffen,um . . . --3000,6,250,3571,207038
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