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Abstract: . . . leasing MERKBLATT Page 1 Verfasser: Claudia Gabler E-Mail: gabler@muenchen.ihk.de Telefon: 089 5116-335 Fax: 089 5116-8335 MERKBLATT Starthilfe- und Unternehmensförderung LEASING Zur Finanzierung von betrieblichen Investitionen wird verstärkt Leasing eingesetzt. Schon 1970 be- trug der Anteil des Leasings an den Investitionsfinanzierungen 3 %, heute sind es ca. 17 %. Der Großteil entfällt auf Mobilien (ca. 90%). Wir möchten Ihnen aufzeigen, wie Sie mit diesem alternativen Finanzierungsinstrument Ihre Bilanz optimieren, zusätzliche Liquidität schöpfen und gleichzeitig zu einer Verbesserung Ihres Kreditratings beitragen können. Wir möchten Ihnen aber auch die Chancen und Risiken des Leasings aufzeigen, denn die Entscheidung zwischen der traditionellen Kreditfinanzierung und dem Leasing bedarf einer ausreichenden Prüfung und Abwägung. In diese sollten auch steuerliche und rechtliche Gesichtspunkte mit einbezogen wer- den. Was ist Leasing? Leasing ist die Nutzungsüberlassung eines Investitionsguts auf Zeit und gegen Entgelt. Charakteris- tisch ist, dass Sie als Nutzer des Objektes (im Fachjargon Leasingnehmer genannt) quasi „Mieter“ sind. Grundsätzlich gilt: Die Leasinggesellschaft (Leasinggeber genannt) bleibt i. d. R. während der Dauer des Leasingvertrags rechtlicher und wirtschaftlicher Eigentümer und bilanziert den Gegenstand. Folge davon ist, dass Sie als Leasingnehmer die Leasingraten in voller Höhe als steuerlichen Aufwand be- handeln. (Hinweis: Anders verhält es sich, wenn Sie als Leasingnehmer den Gegenstand bilanzieren müssen. Dann stellt nur die meist geringere Abschreibung zuzüglich Zinsen . . . --3000,1,1500,1714,26352
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